FORD TRANSIT FÜR DEN TANKSTELLENSERVICE
Für den Tankstellenservice eingerichteter Transit L2H2
Warum ist die mobile Werkstatt unverzichtbar für den technischen Service?
Servicetechniker müssen oft gegen die Zeit ankämpfen: In dem auf dieser Seite beschriebenen Fall geht es um Tankstellen, wo wirklich viel schief gehen kann. Defekte Ladesäulen, blockierte Zahlsysteme, nicht funktionierende Waschanlagen: Jede Minute Störung bedeutet wirtschaftliche Verluste für den Betreiber und Unannehmlichkeiten für die Kunden. Je schneller der Service da ist und je besser er organisiert ist, desto schneller kann das Problem aus der Welt geschafft und die Anlage wieder in Betrieb genommen werden. Der Service kommt zwangsläufig mit dem Transporter, deshalb ist die Organisation im Laderaum des verwendeten Werkstattfahrzeugs eine strategische Notwendigkeit und gewiss kein Luxus.
- Wenn alles griffbereit ist, fallen Totzeiten durch Fahrten zum Firmensitz weg und Effizienz lässt sich auch in gesparter Zeit messen.
- Der Arbeitsplatz an Bord ist nicht nur vor Wind und Wetter geschützt, sondern es steht auch alles zur Verfügung, um notwendige Tests, kleine Reparaturen und Konfigurationen durchzuführen.
Sehen Sie sich nun das Beispiel einer mobilen Werkstatt an, die Syncro System an Bord des Transit L2H2 für den Tankstellenservice organisiert hat.
Eine mobile Werkstatt im Ford Transit L2H2 für den Tankstellenservice
Die Einrichtung eines Nutzfahrzeugs beginnt mit der Beratung, bei der sich der Auftraggeber und die Experten von Syncro austauschen: Der Eine beschreibt Bedürfnisse und die Art seiner Arbeit, die Anderen schlagen mögliche Lösungen vor, die auch vom Fahrzeugmodell abhängen.
In diesem Fall bat der Fahrzeughalter, der sich mit der schlüsselfertigen Planung und dem Service für die Anlagen von Tankstellen befasst, seinen Transit L2H2 in eine mobile Werkstatt zu verwandeln. Es wurden alle drei Wände eingerichtet: die Seitenwände als Lager, die Laderaumtrennwand als Werkstatt.
Weitere Einrichtungsbeispiele im Ford Transit
Die Laderaumverkleidung: eine notwendige Basis
Eine gute Fahrzeugeinrichtung beginnt bei der adäquaten Verkleidung der Karosserie: In diesem Transit hat sich der Auftraggeber für eine Minimalverkleidung entschieden, daher wurde lediglich der Boden mit einer Multiplex-Bodenplatte mit Marmor-Optik geschützt. Die Platte sorgt für eine ebene begehbare Fläche und ist bei den Türen mit einer Edelstahlkante verstärkt, die das Eindringen von Nässe und Schmutz in die inneren Lagen verhindert.
Weitere Laderaumverkleidungen für den Transit
Einfache, aber funktionelle Einrichtung an beiden Seitenwänden des Transit
Die Ausstattung des Transit wird von Regalwannen dominiert: eine einfache, aber super funktionelle Einrichtung, für die sich die meisten Kunden von Syncro entscheiden und die dank ihrer vielseitigen Nutzung in fast allen Transportern vorhanden ist.
In diesem Fall sind die Module rechts und links sehr ähnlich, mit dem Unterschied, dass links mehr Platz zur Verfügung steht und es daher zwei Module mit insgesamt 10 konfigurierbaren Regalwannen mit Antirutschmatte, Trennblechen und Rückwand gibt. Wegen der Schiebetür gibt es hingegen rechts nur ein Modul mit insgesamt sechs Regalwannen, davon eine unter der Decke.
Links wird der Platz unter der Decke von einer Langgutwanne mit Öffnung an der schmalen Seite und gelochtem Boden eingenommen. Auf dieser Seite befindet sich das einzige Zubehör in diesem Transit: ein an der heckseitigen Schmalseite des Möbels befestigter Putzrollenhalter.
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Die Bodenfächer beider Seitenwände werden von einer Winkelleiste eingefasst, sind aber offen.
Man beachte die abgestufte Tiefe der Regalwannen, die oben geringer ist, so dass das Möbel hinten der Fahrzeugkontur folgt, aber trotzdem eine gleichmäßige Front bildet. Die Möglichkeit, im Einrichtungsprojekt verschieden tiefe Seitenteile zu kombinieren, ist einer der Faktoren, dank denen die Syncro Fahrzeugeinrichtung so flexibel und unbegrenzt kombinierbar ist.
Arbeitsbereich an der Laderaumtrennwand des Transit
An der Laderaumtrennwand konzentriert sich der Werkstattbereich dieses Transporters: Mithilfe einer nach Maß zugeschnittenen Aluminiumschiene wurde hier ein Modul befestigt, das aus einem offenen Bodenfach, drei Metallschubladen mit Antirutschmatte und Trennblechen und einer Werkbank mit erhöhtem Rand besteht. Die auf der Einrichtung liegende Platte ist nicht die einzige Arbeitsfläche für die Durchführung von Wartungsarbeiten und Tests: Zwischen den Schubladen und dem Bodenfach wurde ein ausziehbarer Schraubstockhalter mit Metallschraubstock eingepasst, der in ausgezogener Stellung direkt von außerhalb des Fahrzeugs benutzt werden kann.
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Zwischen 1996 und 2024 haben die Syncro-Techniker weltweit über 100.000 Fahrzeuge eingerichtet und eine von CERVED durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass 99 % der befragten Kunden zufrieden sind und die an Bord ihres Fahrzeugs durchgeführten Eingriffe ihre Erwartungen in vielen Fällen sogar übertroffen hat.
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