VERGLEICH ZWISCHEN ZWEI VON SYNCRO EINGERICHTETEN VW TRANSPORTER


Einrichtungen für den Transporter im Vergleich

Einrichtung vs. Verkleidung: Eine Entscheidung, die ganz von der Funktion abhängt!

01_Der VW Transporter L1H1 eines Wartungstechnikers mit Einrichtungen an beiden Seitenwänden (1)
11_VW Transporter L2H1 für Umzüge mit Laderaumverkleidungen von Syncro System (2)

Auf dieser Seite vergleichen wir zwei sehr unterschiedliche Lösungen für das gleiche Fahrzeugmodell, nämlich den Volkswagen Transporter.

Der Erste ist in Ausführung L2H1 und gehört einem Unternehmen, das sich mit der Wartung von Industriemaschinen befasst, der Zweite in Ausführung L1H1 wird von einer Umzugsfirma benutzt.

Die Anforderungen sind grundverschieden, genauso wie die gewählten Einrichtungslösungen.

Im Transporter (1) wurde vor allem eine übersichtliche Organisation benötigt, in der jedes Werkzeug seinen festen, geschützten und leicht erreichbaren Platz hat, damit der Nutzer bei seiner täglichen Arbeit Zeit spart. Das Resultat ist ein gut durchstrukturiertes Lager mit weniger Flexibilität bei der Beladung: Einrichtungen an beiden Seitenwänden, Zubehör für die Ladungssicherung an der Laderaumtrennwand.

Beim Transporter (2) hatte die Vielseitigkeit Priorität: Die gesamte Ladekapazität sollte uneingeschränkt zur Verfügung stehen und es wurden lediglich Ladungssicherungssysteme bereitgestellt, damit das Ladegut während des Transports nicht verrutschen und Schäden verursachen kann. Die so entstandene Konfiguration, bei der abgesehen von der Laderaumverkleidung nur zwei Seitenfächer aus Metall und drei Laufschienen Syncroblock mit Spanngurt vorhanden sind, ist perfekt für die Nutzer, die jeden Tag andere Ladegüter transportieren müssen. Die Ordnung muss hier vom Nutzer selbst gewahrt werden, der beim Beladen diszipliniert sein und die einzigen vorhandenen Aufbewahrungslösungen nutzen muss, damit kleinere Gegenstände und Werkzeuge nicht verloren gehen.


Laderaumverkleidung: Was ist anders mit und ohne Einrichtung?

Beide Transporter wurden innen verkleidet, wenn auch sehr unterschiedlich, je nachdem, ob eine Einrichtung vorhanden ist oder nicht. Die Verkleidungen dienen hauptsächlich zum Schutz der Originalbleche des Fahrzeugs und zur Verstärkung der Karosserie im Laderaum, um Beulen, Schrammen und Rostbildung zu verhindern. Wo Möbel vorhanden sind, erfüllen die Verkleidungen eine andere wichtige Funktion: Sie dienen nämlich als Basis für die Verankerung der Einrichtungen, so dass die Fahrzeugwände intakt bleiben.

Im Transporter (1) wurde auf dem Boden eine Multiplex-Bodenplatte mit marmorierter Oberfläche und Stahlkanten eingezogen; im Transporter (2) ist die Bodenplatte ebenfalls aus Multiplex, aber mit gummierter Oberfläche, um maximale Rutschfestigkeit zu gewährleisten.

Die Wände beider Transporter wurden mit elektroverzinkten und grau vorlackierten Platten verkleidet, aber nur im zweiten Fahrzeug sind die Wände über die ganze Höhe verkleidet. Die gleiche Art von Platten wurde für den Schutz der Innenseiten der Türen verwendet. Weitere Beispiele für die Laderaumverkleidung des Transporter


Ausstattung der linken Wand des Transporter

02_Transporter mit Tropfwanne für den Transport von Flüssigkeiten, Kofferauszügen, Regalwannen (1)
22_Elektroverzinkte Platten im VW Transporter (2)

Sehen Sie sich nun die Unterschiede im Einrichtungsprojekt der zwei Fahrzeuge an, die sich aus der Konfiguration der Einrichtung und des Zubehörs an den Wänden ergeben.

Transporter (1). Die linke Wand wird ganz von der Einrichtung eingenommen. Diese besteht aus:

Transporter (2). In diesem Fall wurde die linke Wand fast ganz frei gelassen, mit Ausnahme des großen Seitenfachs aus Edelstahl und zwei Laufschienen Syncroblock mit Fittingen und Spanngurten.


Die rechte Wand im Transporter: Einrichtung vs. Zubehör

03_Rechte Wand im Transporter mit Schubladen, Regalwannen und klappbarem Schraubstockhalter (1)
33_Gummibeschichtete Multiplex-Bodenplatte für den Transporter (2)

Transporter (1). Das Einrichtungsmodul an der rechten Wand besteht aus einem offenen Bodenfach vor dem Radkasten, vier Metallschubladen mit Antirutschmatte und Trennblechen und einer oben abschließenden einfachen Regalwanne. Am heckseitigen Seitenteil wurde ein klappbarer Schraubstockhalter mit Stützfuß und Metallschraubstock angebracht. Dieses Element kann auch als Ablage für den Laptop oder Unterlagen oder als Arbeitsfläche benutzt werden und ist mit einer darüber angebrachten Steckdosenleiste ausgestattet.

Transporter (2). Die rechte Wand sieht genauso aus wie die linke, also mit einem großen Seitenfach aus Edelstahl und einer Laufschiene Syncroblock mit Fittingen und Spanngurt.


Gestaltung der Laderaumtrennwand des Transporter

04_Laderaumtrennwand des Transporter mit Ladungssicherungssystemen auf der Basis einer Laufstange Syncroblock (1)
44_Seitenfach aus Edelstahl mit Ladungssicherungssystemen im Transporter einer Umzugsfirma (2)

Im Transporter (1) ist die Laderaumtrennwand mit mehreren Hilfsmitteln zur Ladungssicherung ausgestattet, die den hinteren Teil des Laderaums perfekt zum Verstauen sperriger Ladegüter machen. An der Wand wurden drei Laufschienen Syncroblock angebracht, die oberste trägt zwei Kabelsättel, die anderen zwei sind mit Fittingen und Spanngurt ausgestattet. Etwa auf halber Höhe wurde ein schwarzes Leitergummi mit Haken hinzugefügt. Die Laderaumtrennwand des Transporter (2) ist hingegen ganz frei.


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